Gruppentherapie

Nach dem Lockdown, also hoffentlich spätestens ab Ostern, werde ich eine Gruppentherapie anbieten.

Es sind noch Plätze frei, und ich führe jetzt schon Vorgespräche dafür durch (zum konkreten Vorgehen s. u.).

Die Gruppe wird Dienstags von 14.30 – 16.00 Uhr stattfinden, im „Kinder- und Familienzentrum im Barmbek Basch“, Wohldorfer Straße 30.
Insgesamt möchte ich gern mit 8 Teilnehmer*innen arbeiten, und die Gruppe ist zunächst für ein Jahr geplant (mit der Option auf Verlängerung).

Das einzige Eingangskriterium ist, dass die Teilnehmer*innen 
Eltern(-teile) sein sollten (es geht nicht um das Paar, sondern den/die Einzelne/n). Dabei ist es egal, wie alt die Kinder sind. 

Ein paar mehr Details und Hintergründe:
Meine zwei wesentlichen Behandlungsschwerpunkte sind Traumatherapie und Eltern-Säuglings-Kleinkind-Therapie, und gern verknüpfe ich diese Therapieansätze (natürlich immer in Verbindung mit meinem psychodynamischen Hintergrund und weiteren Verfahren, die ich gelernt habe).
Ich bin in analytisch-interaktioneller Gruppentherapie ausgebildet, habe im Rahmen meiner Kliniktätigkeit viel mit Gruppen gearbeitet.

Ich denke, dass Elternschaft den Blick auf eigene Themen noch einmal sehr verändert, und es gerade auch für Kinder wichtig ist, dass Eltern sich mit sich selbst und den Vorstellungen, die sie von Bindung und Beziehung haben, auseinandersetzen. Von daher wird dies ein Schwerpunkt in der therapeutischen Arbeit sein.
Es wird Raum für Austausch und einen lebendigen therapeutischen Prozess geben, der immer wieder psychoedukative Elemente (zu Bindung, Trauma, psychischer Entwicklung etc.) beinhalten wird.

Die Gruppe findet ohne Kinder statt, und auch eine Betreuungsmöglichkeit gibt es für diese leider nicht während der Gruppenzeit.


Es findet eine Abrechnung über die gesetzlichen Krankenkassen statt.


Vorgespräche für die Gruppe führe ich ab sofort in meiner Praxis in der Flemingstraße 7 durch. 
Auch für diese findet die Abrechnung über die Krankenversicherung statt.